29. Januar 2026, Besuch der Ausstellung “Barbara Hepworth Art & Life” im Picasso-Museum in Münster
„Der Schnee konnte uns nicht aufhalten“, erzählte Andreas Becker, der Vorsitzende der DBG und erklärte weiter: „Mit 22 Personen fuhren wir am 29. Januar 2026 mit dem Sprinterbus nach Münster und besuchten dort das “Kunstmuseum Pablo Picasso”.
In einer interessanten Führung wurden die Skulpturen, Skizzen und Bilder der englischen Künstlerin Barbara Hepworth vorgestellt. Sie war und ist eine der einflussreichsten Frauen in der Kunstszene, die in ihrer Wirkungszeit von Männern dominiert wurde.
Zunächst waren ihre Werke sehr detailliert, später wurden sie großflächiger und abstrakter. Vielleicht war das dem Umstand geschuldet, dass sie vier Kinder zur Welt brachte, einen Sohn und dann Drillinge.
Während der Kriegs- und Nachkriegszeit hatten alle zudem damit zu kämpfen, noch Material für ihre Objekte zu finden.
Barbara Hepworth erschuf damals Objekte, die große Öffnungen hatten und arbeitete auch mit Fäden, um eine gewisse Spannung auszudrücken. Viele ihrer modernen Objekte beschäftigen sich auch mit dem Weltraum.
Mit ihren Skulpturen ist Barbara Hepworth eine der bedeutendsten Vertreterinnen der abstrakten Bildhauerei.
Nach Beendigung der Führung bot sich noch die Gelegenheit, Münster zu erkunden und einen Snack zu sich zu nehmen. Um 19.30 Uhr ging es mit dem Sprinterbus zurück nach Bocholt.
„Es war ein schöner Tag, da waren sich alle einig“, freute sich Andreas Becker.



